Förderprogramm: Jugend entscheidet

Jugendliche an konkreten kommunal­politischen Entscheidungen beteiligen – das ermöglicht das Intensiv­programm Jugend entscheidet der Gemein­nützigen Hertie-Stiftung.

Ab 2026 begleitet die Stiftung bundesweit 15 Kommunen bei der Umsetzung von Jugendbeteiligung vor Ort. Teilnehmen können Städte und Gemeinden unter 100.000 Einwohner*innen. Das Programm richtet sich an Personen aus Politik, Verwaltung und Jugendarbeit, die ein strukturiertes Beteiligungsverfahren in ihrer Stadt oder Gemeinde einführen möchten.

© Gemeinnützige Hertie-Stiftung

Kommunen

stärken

Impulse

geben

Vernetzung

fördern

Wer kann am Programm teilnehmen?

Bewerben können sich Bürgermeister*innen von Kommunen aus ganz Deutschland mit mehr als 5.000 und weniger als 100.000 Einwohnern. Sie bringen die Bereitschaft mit, über 18 bis 24 Monate lang am gesamten Programm teilzunehmen und während dieses Prozesses einen konkreten Jugendbeteiligungsprozess zu durchlaufen und ein kommunalpolitisches Projekt mit Jugendlichen gemeinsam auszuarbeiten und umzusetzen.

Welche Vorteile hat eine Teilnahme für unsere Kommune?

Durch die Teilnahme an Jugend entscheidet werden Sie über 18-24 Monate darin begleitet, einen strukturierten Jugendbeteiligungsprozess vor Ort durchzuführen. Während dieser Zeit lernen Sie „Ihre“ Jugendlichen kennen und erfahren, welche Themen diese bewegen. Dies fördert das Vertrauen junger Menschen in Politik und Verwaltung und bringt neue Perspektiven in kommunale Entscheidungsprozesse.

Bewerbungsschluss

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2026.

Sie haben noch Fragen?

In 60-minütigen Infosession erhalten Sie einen Überblick über Projektaufbau und -ablauf und Antworten auf Ihre individuellen Rückfragen. 

Hierfür gibt es folgende Termine: 

Dienstag, 26. Mai , 10.00 – 11.00 Uhr

Dienstag, 09. Juni, 14.00 – 15.00 Uhr